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So tauschen Sie Spindellager aus und gewährleisten eine perfekte Installation

2026-01-19
Latest company news about So tauschen Sie Spindellager aus und gewährleisten eine perfekte Installation

Die Spindel ist das Herzstück jeder CNC-Maschine und dreht sich mit hohen Geschwindigkeiten und extremer Präzision. Im Kern befinden sich die Spindellager, kritische rotierende Komponenten, die hohen Belastungen, Hitze und Stress standhalten. Mit der Zeit verschleißen sie, was zu Geräuschen, Vibrationen oder Überhitzung führt. Der korrekte Austausch ist unerlässlich, um Genauigkeit, Leistung und Langlebigkeit wiederherzustellen.


Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um es richtig zu machen.


Schritt 1: Spindelgehäuse entfernen
Verwenden Sie geeignete Werkzeuge wie Schraubendreher oder Schraubenschlüssel, um Schutzabdeckungen zu entfernen. Entnehmen Sie vorsichtig die gesamte Spindelbaugruppe – verwenden Sie bei Bedarf einen Hebezeug. Vermeiden Sie jegliche Stöße oder Stürze, da selbst geringfügige Erschütterungen die inneren Komponenten beschädigen können.


Schritt 2: Alte Lager entfernen
Verwenden Sie einen Abzieher, der auf den Innenring geklemmt wird, um beim Ausbau gleichmäßige Kraft auszuüben. Bei fest sitzenden Lagern erwärmen Sie das Spindelgehäuse gleichmäßig auf 50–80 °C mit einem Induktionsheizer. Diese Wärmeausdehnung erleichtert und sichert den Ausbau.


Schritt 3: Gründlich prüfen und reinigen
Reinigen Sie den Lagersitz und die Spindelwelle mit einem fusselfreien Tuch und einem zugelassenen Lösungsmittel. Überprüfen Sie alle Kontaktflächen auf Kratzer, Dellen oder Korrosion. Wenn Schäden festgestellt werden, reparieren oder ersetzen Sie die Spindelwelle – unvollkommene Oberflächen beeinträchtigen die Leistung neuer Lager.


Schritt 4: Neues Lager erwärmen
Erwärmen Sie das Ersatzlager gleichmäßig auf 80–100 °C mit einem Lagerheizer oder einem sauberen Ölbad. Dadurch dehnt sich der Innenring leicht aus, was einen reibungslosen, störungsfreien Sitz ermöglicht.


Schritt 5: Vorspannung einbauen und anwenden
Schieben Sie das erwärmte Lager schnell auf die Welle. Verwenden Sie eine geeignete Einbauhülse, um gleichmäßigen, gleichmäßigen Druck auszuüben – schlagen Sie niemals direkt mit einem Hammer auf das Lager. Tragen Sie die richtige Vorspannung entsprechend Ihrer Anwendung auf: Die Festposition-Vorspannung ist ideal für einen stabilen Hochgeschwindigkeitsbetrieb, während die Konstantdruck-Vorspannung bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten oder Temperaturen besser funktioniert. Befolgen Sie immer die Spezifikationen des OEM oder des Lagerherstellers.


Schritt 6: Richtig schmieren
Wählen Sie Fett oder Öl entsprechend den Anforderungen der Spindel. Füllen Sie bei Fett nur 30 % bis 40 % des Freiraums des Lagers – Überfüllung verursacht Aufwirbelung und übermäßige Hitze. Befolgen Sie bei Öl-Luft- oder Öl-Nebel-Systemen unbedingt die Richtlinien des Herstellers für Durchflussrate und Schmierintervalle.


So überprüfen Sie die korrekte Installation


Eine ordnungsgemäße Installation gewährleistet eine lange Lebensdauer und optimale Leistung. Bestätigen Sie den Erfolg mit diesen Überprüfungen:


Manuelle Rotationstest
Drehen Sie die Spindel von Hand. Sie sollte sich gleichmäßig und leise drehen, ohne zu schleifen, zu haken oder Widerstand zu leisten.


Hochlauf von niedriger auf hohe Geschwindigkeit
Starten Sie die Spindel mit niedriger Geschwindigkeit und erhöhen Sie diese dann allmählich auf die normale Betriebsgeschwindigkeit. Achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche und überwachen Sie übermäßige Vibrationen.


Temperaturprüfung
Nach etwa vier Stunden Betrieb sollte der Außenring des Lagers die Umgebungstemperatur um nicht mehr als 35 °C überschreiten. Verwenden Sie eine Wärmebildkamera, falls verfügbar – die Temperaturunterschiede über dasselbe Lager sollten weniger als 5 °C betragen.


Abschließender Schneidtest
Führen Sie einen Testschnitt an einem Musterwerkstück unter Standardbedingungen durch. Eine gute Oberflächengüte und genaue Abmessungen bestätigen, dass das Lager korrekt eingebaut wurde.


Warum Präzision wichtig ist
Spindeln arbeiten oft mit Tausenden – oder sogar Zehntausenden – von U/min. Schon geringfügige Fehlausrichtungen oder eine falsche Vorspannung können übermäßige Reibung, schnellen Wärmeaufbau, vorzeitigen Ausfall und den Verlust der Bearbeitungsgenauigkeit verursachen. Ein überstürzter Austausch kann Minuten sparen, kostet aber Stunden an Ausfallzeiten und Ausschussteilen.


Über Beining Technology
Beining Technology ist auf die Herstellung hochpräziser Spindellager für anspruchsvolle CNC- und Werkzeugmaschinenanwendungen spezialisiert. Unsere Lager sind auf Zuverlässigkeit, Hochgeschwindigkeitsstabilität und Genauigkeit im Mikrometerbereich ausgelegt – vertraut von Herstellern, die keine Kompromisse bei der Leistung eingehen.